
Meine Fotografie würde ich mit „happy life“ beschreiben – ich halte für euch die Leichtigkeit und die schönen Momente rund um euer (Familien-)Leben fest.
NINA WALGRAM
Nach der HTL für Grafik und Kommunikationsdesign habe ich mich neben dem Design vermehrt der Fotografie gewidmet. Nach vielen privaten Shootings und meiner ersten Hochzeitsreportage 2009 wurde ich von Shooting zu Shooting und von Hochzeit zu Hochzeit in meinem Tun immer kreativer und besser. Dank Mundpropaganda und dem tollen Feedback meiner Kundinnen und Kunden wurden vor allem die Sommermonate (Hochzeitssaison!) immer dichter gebucht. Eine Website oder dergleichen hatte ich bis dahin nicht mal (sorry, ja, das ist echt peinlich, aber dafür fehlte einfach die Zeit).
Während meiner Karenzzeit pausierte ich mit den Hochzeiten, aber nahm vermehrt Familien- und Babyshootings an – die lassen sich mit Kleinkindern ja viel besser planen. Und ehrlich gesagt ließ ich gefühlt ständig meine eigenen Kinder modeln, denn es lässt mir keine Ruhe: Ich fotografiere zu gerne und finde es persönlich auch so unendlich wichtig, bedeutsame Meilensteine im Leben festzuhalten.
Ich bin immer nach der Suche nach dem „perfekten“ Foto und zeichne mich dadurch aus, dass ich alle Bilder im Photoshop prüfe, nachbessere, störende Hintergrundelemente wegretuschiere usw. In dieser Hinsicht bin ich ziemlich perfektionistisch.
Ein Shooting mit mir ist kurzweilig – es wird viel gelacht, ich habe gefühlt unendlich viele Ideen für eure Posen und bin sehr erfinderisch, wenn es um die Bespaßung von Kindern geht. Ich glaube, darum werde ich auch gerne weiter empfohlen. Wenn man rückwirkend hört, dass mein Perfektionismus zum Sitz der Frisur und vom Hemd, die Leichtigkeit in der Posing-Anleitung, sowie der Output der Fotos beeindruckt haben, dann geht mir das Herz auf. Ich bin sowohl beim Shooting als auch bei eurer Hochzeit oder Taufe nicht nur eine Dienstleisterin, sondern eure Freundin, die Organisationstipps gibt und auch mal mit anpackt, damit der Tag glatt läuft.
Bei der Fotografie ist es mir besonders wichtig, die Freude dabei nicht zu verlieren. Ich fotografiere bewusst nicht hauptberuflich, damit ich selbst die Freiheit habe, mit dem „Hobby“ nicht meinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen. Um mir diese Vorfreude, Begeisterung und Motivation zu erhalten, nehme ich leider auch nur eine begrenzte Anzahl an Ganztages-Hochzeiten im Jahr an. Schließlich habe ich auch eine Familie mit zwei kleinen Kindern und einem Ehemann, die mit mir am Wochenende Ausflüge machen möchten. Für Familienshootings, Taufen oder kleinere Hochzeiten bin ich leichter verfügbar.
PS: So tolle Fotos von mir gibt’s leider nicht zum Herzeigen, schließlich kann ich nicht vor UND hinter der Kamera stehen.
